Schmerz ist der beste Lehrer

Wir alle vermeiden ihn, wo es nur geht. Dabei ist er unser bester Lehrer und wir seine besten Schüler. Wenn es nicht weh tut, schenken wir Tatsachen nicht die nötige Aufmerksamkeit. Wenn es nicht schmerzt, vergessen wir das Gelernte oft sehr schnell und nur durch Schmerzen werden wir stärker.

Die Menschen lieben es, wenn alles glatt läuft und sie sich keine Sorgen machen müssen. Sie lieben es, sich auf den alten Lorbeeren auszuruhen und sich nicht aus der Komfortzone bewegen zu müssen. Es ist ja auch viel einfacher sich auf der Couch zu wälzen und sich nebenbei Fast-Food reinzustopfen als produktiv zu sein. Vor allem, wenn die Arbeitswoche ja so anstrengend war. Wir Menschen benötigen immer einen Antrieb, eine Motivation oder einen Grund, um etwas zu tun. Die Wenigsten tun etwas aus der reinen Freude an der Sache selbst. Wir möchten alle, alles, und das sofort. Ohne uns anzustrengen und am besten ohne überhaupt etwas dafür zu tun. Denn wir hassen den Schmerz des Versagens. Das ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Lotto spielen so verlockend ist. Über Nacht Millionär und das für ein paar läpische Euro. Klingt doch genau nach dem Traum eines jeden Menschen. Versagen hingegen ist in unserer Gesellschaft so verpönt, dass wir alle einfach gar nicht erst beginnen. Für uns ist der Schmerz des möglichen Versagens so viel größer als der Genuß des Sieges es je sein könnte.

Warum lassen wir uns nicht auf die Probleme, die Umstände oder die Schmerzen ein? Warum lassen wir diese Schmerzen nicht zu? Es sind doch genau diese Schmerzen, die uns unsere Grenzen zeigen. Dieses Leiden ist doch der Beweis, das wir wachsen. Es zeigt uns auch, dass wir doch stärker sind als wir dachten, da wir ja noch stehen. Und selbst wenn der Schmerz uns in die Knie zwingt, können wir immer noch sagen, dass wir leben und weiter kämpfen.

Die schönsten Dinge im Leben sind hinter einer Menge Schmerz versteckt. Um diese schönen Dinge zu erreichen, muss ein Jeder den Schmerz raus aus der Komfortzone verspüren. Der Schmerz des Verlustes wie beispielsweise Verlust von Freizeit, Geld oder von falschen Freunden. Der Schmerz des Sturzes, wenn man mit etwas beginnt und es nicht gleich beim ersten, zweiten oder zehnten mal klappt. Der Schmerz des Wiederaufstieges und Neubeginns, wenn Menschens mit Aussagen konfrontiert werden wie, „Das schaffst du doch sowieso nie oder bist du echt der Meinung du bist der, der das schaffen kann?“

All diesen Schmerz muss ein Mensch erst verspüren und aus ihm lernen. Vor allem muss er verstehen, dass dies kein Schmerz ist, sondern der Tribut für die Träume, die man erreichen will. Jeder Tropfen Schweiß und jeder Tropfen Blut ist ein Sold, den wir für den Erfolg zahlen müssen. Schmerz fordert diesen Tribut und lehrt uns so viel.

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Beste Grüße, Ihr Ümit Kocyigit

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Über den Autor

Mein Name ist Ümit Kocyigit und ich beschäftige mich bereits mehr als 10 Jahre lang mit Vertrieb, Psychologie und Menschenführung. Durch ein vielseitiges und abwechslungsreiches Leben entwickelte ich mich stetig weiter und möchte mein Wissen mit Ihnen teilen. Als Führungskraft, Manager und Koordinator motiviere ich jeden Tag Menschen und versuche das Beste aus Ihnen rauszuholen. In meiner Laufbahn arbeitete ich für einige Großkonzerne und habe viele Jahre Erfahrung in der Selbstständigkeit sammeln können.

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